Zum Start des Jubiläumsjahres „Friedensstadt Eilenburg – 380 Jahre Friede zu Eilenburg 1646-2026“ versammelten sich 19 Teilnehmende im Lesecafé vom Roten Hirsch. Es war sportlich bis 16.30 Uhr mit den Themen durch sein zu wollen, wir haben dann „pünktlich zu 17.30 Uhr“ die Auftaktveranstaltung erfolgreich beendet.
In den Nachmittag leitete der Vorstandsvorsitzende vom #TGVeb Kai-Uwe Tüchler ein, Franziska Trump vom Museum Eilenburg tauchte mit den allen in die sehr interessanten Tiefen der historischen Betrachtung ein, Sven Lehmann beleuchtete das touristische Potenzial und Ulf Müller vom Europäischen Netzwerk Places of Peace ergänzte die größere, europäische Sicht.

Stifterportraits auf „Frieden zu Eilenburg 1646“ – vier sind schon reserviert
Volker Pohlenz berichtete vom Stand des Gemäldes „Frieden zu Eilenburg 1646“, an dem er aktuell arbeitet. Von den zehn möglichen Stifterportraits sind zum Stand der Veröffentlichung schon vier Portraits reserviert.
Das bedeutet konkret, wer noch Interesse hat, sich auf einem solchen außergewöhnlichen Bild, das nach der Präsentation zur KUNSTwoche Ende August 2026 dauerhaft im Rathaus zu Eilenburg seinen Platz finden wird, zu verewigen oder das Projekt grundsätzlich zu unterstützen, bitte gern per E-Mail: info@tgv-eilenburg.de

Fotowettbewerb „Fokus Friedensorte Europas“ und das 4. Kleinstadtlabor KUNSTwoche Eilenburg
Weiterhin ging der Blick zum Fotowettbewerb. Von Mai bis Angang Juli schreibt der #TGVeb den internationalen Fotowettbewerb „Fokus Friedensorte Europas“ aus. Die Ergebnisse des Fotowettbewerbes werden online und zur KUNSTwoche in der Ausstellung in St. Nikolai präsentiert.
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